Archiv für November 2009

postheadericon Schweinegrippe Unser…

Es ist schon etwas her seit meinem letzten Artikel, doch ich lebe noch. Trotz Schweinegrippe! Da heute der 1. Advent ist, möchte ich mit euch ein etwas ungewöhnliches Gebet sprechen…

Schweinegrippe Unser…

Die du bist in unseren Körpern

Geheiligt sei dein Impfstoff

deine Nebenwirkungen…

deine Gefährlichkeit…

wie in Körper

Als auch in den Medien

Unsere täglich Dosis gib uns heute

und vergib uns unsere Dummheit

so wie wir vergeben unserer Regierung und der Pharmaindustrie

Und führe uns nicht zu R2D2

sondern erlöse uns von den Lügen

Denn dein ist das Virus und die Sprungkraft

von Mensch zu Mensch

In Ewigkeit

Amen

© by Torben Nachtschicht-Blogger 2009

In diesem Sinne wünsche ich euch eine ruhige und entspannte Adventszeit.

postheadericon Der Mann ohne Arme

Es liegt zwar schon eine Zeit zurück, aber ich hatte auch mal eine Zeit in der ich die Nacht nicht zum Arbeiten nutzte. Es war die Zeit in der ich die Nacht dazu nutzte laute Musik zu Hören und Mädels anzubaggern.

Meine lieblings Disco war damals 15 Minuten Fußweg von meinem Zuhause entfernt. Damals war ich mal wieder auf Brautschau. Der Genuß von Alkohol gehörte einfach dazu. Ich habe es natürlich übertrieben und war mehr als betüdelt.

Irgendwann ist auch der schönste Abend vorbei und ich musste mich auf den nachhause weg machen. Mein größtes Problem an dem Abend war, das ich den weg nicht mehr wusste. So griff ich also zu meinem Handy und versuchte einen Kumpel zu erreichen. Während ich eine Auseinandersetzung mit meinem Handy hatte welches einfach nur meinen Kumpel anrufen sollte lief ich schonmal Los in die Richtung welche ich für die richtige Richtung hielt.

Nach vielen Versuchen schaffte ich es erfolgreich meinen Kumpel wach zu Klingeln. Ich schilderte ihm mein Problem und Vorhaben.

Mein Problem konnte er verstehen, aber leider nicht wo ich war. Ich suchte nach besonderen Gegenständen in der Umgebung. Straßenlaterne, Baum, Gebüsch, Zaun alles dies konnte meinen Kumpel nicht weiterhelfen.

Was dann folgte schreib ich mal als Dialog.
Ich: Da steht ein Mann!
Kumpel: Dann gebe mir den Mann mal!
Ich: Das geht nicht.
Kumpel: Wieso geht das nicht?
Ich: Der hat keine Arme.
Kumpel: Keine Arme???
Ich: Ich kann dir aber seinen Namen sagen.
Kumpel: Ja und wie heißt er?
Ich: H…. M….

Mein Kumpel fing herzhaft an zu Lachen. Den Namen den ich ihm sagte war ein Bürgermeisterkanidat und ich Stand vor einem Wahlplakat.

Tja auch solche Nachtschichten muss es mal geben

postheadericon Mumienjagd im Naturkundemuseum

Heute werde ich euch von einer ganz besonderen Nachtschicht erzählen. Einer Nacht, die mir noch heute sehr gut in Erinnerung ist. Denn jene Nacht damals im Naturkunde Museum werde ich nie vergessen. Es war die Nacht der Nächte und sicherlich mit Abstand das gruseligste, was ich jemals in meiner Laufbahn als Wachmann  bis heute erlebt habe. Normalerweise haben Museen ihre eigenen Nachtwächter, doch unsere Objekt war nicht normal…

Mario und ich schoben damals schon die 4. Woche in einem großen Naturkunde Museum unseren Nachtdienst und langsam wurde es langweilig. Wir kannten schon alle Namen der ausgestellten Dinosaurier auswendig, wussten wie viele Knochen sie hatten und hatten schon anhand von Programmen berechnet, welchen Knochen man wegziehen musste, um so einen Kolos zu Fall zu bringen. Mario hatte auch schon mehrere selbstklebende Zettel geschrieben, die wir in der letzten Dienstnacht an die entsprechenden Knochen kleben wollten. (Auf jeden Zettel standen nur 4 Worte: „Bitte zieh mich raus!“) Ich erinnere mich noch gut an Marios gehässiges Grinsen als er sagte: „Glaub mir Torben, in jeder verdammten Schulklasse die hier durch das Museum gezwungen wird, wird ein Kind sein, das, wenn es Lesen kann, genau das tun wird, was auf meinen Zetteln steht!“ (Damit hatte er zweifellos Recht. Denn nicht umsonst gibt es ja heute diesen berühmten Werbefilm einer Versicherung, die nur allzu gerne an dieser Stelle Namentlich genannt werden möchte. Ich sag nur: „Erst die Kohle, dann der Link…“

In jener Nacht also, es sollte übrigens unsere letzte in diesem Objekt sein, kamen Mario und ich auf die Idee, verstecken zu spielen. Schnell waren die Regeln festgelegt und Mario verschwand als erstes mit 10 Minuten Vorsprung in die im dunklen liegenden Ausstellungshallen.

Einen Plan folgend machte ich mich schließlich auf die Suche. Ich begann im oberen Stockwerk und wollte mich dann der Regeln entsprechend, nur mit Taschenlampenlicht ausgestattet, bis zu der Wanderausstellung der Mumien im Kellerbereich durch Arbeiten. Nach 15 Minuten hatte ich alles soweit durchsucht. Denn viele Versteck Möglichkeiten gab es eigentlich nicht. Schließlich begab ich mich mit etwas mulmigen Gefühlen auf die Treppe, die in das Land der ewig toten Mumien hinunter führte. Glaubt mir, ich bin nicht Ängstlich. Deshalb wird es niemanden wundern, dass ich natürlich kein Liedchen sang sondern laut und mit verstellter Stimme in die Katakomben hinunter schrie: „Ich rieche Menschenfleisch…“ oder „Mario du störst uns in unserer Ruhe…“ und „Wir wissen was du letzten Sommer auf dem Klo gelesen hast!“ Auf diese Weise  gelangte ich schließlich in den Keller und zu den dort in einen Halbkreis aufgestellten TOP TEN der Mumien aus aller Welt. Neben dem prächtigen Sarkophag vom Pharao Tutanchamun, (dieser war geschlossen und sicher nur eine Nachbildung) gab es noch einige etwas weniger prächtige Grabbehältnisse, aus denen es tatsächlich nach Gammelfleisch und voll geschissenen Windeln roch. (Ich schwöre, so roch tatsächlich so!)

Angesichts der geballten Übermacht der Mumien rief ich laut und mutig: „Mario, ich weiß das du hier bist, na komm schon raus!“ Doch Mario blieb mir eine Antwort schuldig. Mit der Taschenlampe bewaffnet ging ich jetzt um jede ausgestellte Mumie herum und als ich bei Nummer 6 ankam, stockte mir der Atem. Es war nicht die Tatsache, dass der Sarkophag geöffnet war, sondern vielmehr das, was sich direkt davor in dem zur Dekoration gestreuten Wüstensand befand.

Deutlich waren dort Spuren zu sehen, spuren die von dem Sarg Nr. 6 wegführten und vor Mumien Behältnis Nr. 7 endeten. Dessen Deckel war, wie es schien ordnungsgemäß geschlossen.

Mir reichte es jedenfalls und ich griff kurzerhand zu meinem Funkgerät, das vorschriftsmäßig im „stand by“ Modus an meinem Gürtel hing. Ich schrie hinein: „Verdammt Mario, das geht entschieden zu weit!“ Statt einer Antwort erklang aus dem Lautsprecher das rauschen einer Toiletten Spülung.

Das was jetzt geschah lies mir das Blut in den Adern gefrieren. Gedanklich noch bei Mario, der nicht hier im Mumien Keller sein konnte, geschweige denn im Sarg Nummer 7, der mit Sicherheit nicht mit einer Klo Spülung ausgestattet sein konnte, musste ich mit ansehen, wie sich jetzt knarrend der Deckel von NR. 7 langsam öffnete. Und dann sprang völlig unverhofft eine graue Gestalt heraus. Vor Schreck lies ich Lampe und Funkgerät fallen und schrie mir die Seele aus dem Hals. In dem jetzt fast dunklen Raum konnte ich gerade noch sehen, wie das unbekannte etwas zu der Treppe eilte und nach oben hin verschwand. Und dann hörte ich Mario von oben schreien: „Halt! Stehen bleiben oder ich lese dieses Comic vor!“ Für kurze Zeit herrschte toten Stille und dann ertönte das Geräusch einer brechenden Glasscheibe. Inzwischen hatte ich mich wieder unter Kontrolle und stürzte zur Treppe hinauf um Mario beim Vorlesen zu helfen. Doch das unbekannte etwas hatte sich ganz offensichtlich zur Flucht durch einer der vier Eingangstüren, die zum Teil aus Glas bestanden, entschlossen.

Ich weiß, das alles hört sich an, als hätte Daniel Kübelböck versucht eine Gruselgeschichte zu schreiben. Doch ich schwöre: Jedes einzelne Wort ist wahr. Bis heute haben wir niemanden davon erzählt. Ihr seid die ersten, die davon erfahren. Man hätte uns damals sicher für verrückt erklärt und so unseren Job verloren. Die zerbrochene Glastür haben wir der Museumsleitung und unseren Vorgesetzten mit betrunkenen Raudis erklärt, die einfach einen Stein hinein geworfen haben sollen.

Ich lasse euch wirklich jetzt nur ungern mit der Gewissheit zurück, das irgendwo da draußen etwas herum läuft, das eigentlich in Sarg Nr. 7 gehört, einer muffigen, in grauen Lumpen gehüllten Mumie, die sicher nicht gerade gut gelaunt sein wird…. Aber es muss sein!

postheadericon Der Großalarm am Gartenzaun

Manchmal muss man einfach nur lachen. Ich fange die Geschichte aber besser mal von Vorne an.

Torben und ich waren an diesem Abend zum Objektschutz auf einen sehr großen Firmengelände eingeteilt. Unsere Aufgabe war es drei Runden in der Schicht über das wirklich riesige Firmengelände zu laufen.

Wir mussten in einem Festen Zeitrahmen an den Produktionshallen unsere Sicherheitsausweise einschieben um zu bestätigen das alles Okay ist. Wir also gerade unserer zweiten Runde angefangen und wärend wir über betreutes Wohnen Diskutierten ging ein Stiller Alarm Stufe 2 los.

Ein Stiller Alarm ist soweit ja klar. Das heißt nichts anderes wie das keine Sirenen ertönen etc. Stufe 2 ist dann der Zusatz das die Polizei Alarmiert ist.

Da wir noch am Anfang der Runde waren, konnten wir schnell in Büro und sehen von welcher Stelle der Alarm ausgelöst wurde. Natürlich am äußerstem Eck. Wir in unser Fahrzeug und hingefahre.

Mittlerweile Klingelte auch schon das Handy und man stellte uns die Einsatzzentrale der Polizei durch. Wir erklärten was wir wussten und das war nicht viel.

Am Alarmort angekommen schalteten wir die Scheinwerfer am Zaun an. Es war Taghell, aber außer einen umgeknickten Zaunpfahl war nichts zusehen. Drei Polizeiwagen fuhren die Straße hoch. Blaulicht und kein Martinshorn.

Wir gingen mit den Beamten noch ein Stückchen den Zaun entlang und suchten nach etwas, was den Alarm ausgelöst haben könnte.

Aufeinmal hörten wir aus einem Gebüsch ein leichtes Röcheln. Wir liefen darauf zu. Die Beamten zogen in Ihre Waffen. Jetzt rascheltete es.  Ein Mann erhebte sich aus dem Gebüsch oder eher Gesagt er versuchte es.

End vom Lied. Der gute Mann hat ein bisschen zuviel gefeiert und auf dem Nachhause weg den Zaunpfahl als störendes Hinderniss empfunden.

Die Beamten nahmen ihn mit und wir stellten den Zaunpfahl provisorisch wieder gerade.

postheadericon Unser Job ist der Wach- und Schutzdienst… Teil 1

Es wird Zeit, etwas über unsere Tätigkeit zu verraten. Auch wenn bisher der Eindruck entstanden ist, das Mario und ich eine Ruhige Kugel schieben und auf unseren Nachtschichten nur faulenzen, Comics lesen und Musik hören, so ist es doch ein Anspruchsvoller und gewissenhafter Job, der mit unter unsere ganze Aufmerksamkeit erfordert.

Damit wir auf Dauer nicht einrosten und vor Langeweile krank werden oder gar eingehen, hat unser Arbeitgeber, der hier nicht genannt werden möchte die sogenannte „Dienstrotation“ erfunden. Das heißt, das unser Einsatzort Monatlich wechselt. Mal ist es ein stationärer fester Einsatz, (Objekt und Gebäudeschutz) und mal ein mobiler Einsatz, bei dem gleich mehrere Objekte in einer Nacht angefahren und Kontrolliert werden müssen. Bei letzteren kommt Mario leider nie zum Comic lesen, da er fahren muss. (Ich hasse es Nachts Auto zu fahren)

Wir werden euch also in der nächsten Zeit einiges von unseren Nachtschichten erzählen, bei denen ihr euch wünschen werdet, nicht in unserer Haut zu stecken. Denn Nachts kann es mitunter recht gruselig und gefährlich sein, besonders dann, wenn wir in einem Museum unseren Dienst machen müssen, in denen nicht nur Tierische Fossilien ausgestellt sind, sondern auch eingemachte Könige (Mumien, auf denen Flüche lasten). Aber auch Gebäude von Behörden, wie zum Beispiel Arbeitsämter sind mitunter gerade Nachts alles andere als langweilig…

So, mal sehen, wer von uns beiden zuerst etwas von unseren Nachtschichten verrät. Wird es Mario sein oder ich, der Torben. Lasst euch einfach mal überraschen…

postheadericon REWE – Jeden Tag ein bisschen besser oder die unendliche Geschichte der Hochzeitsglückwunsch Karte

Auch ich muss, wenn ich nicht gerade auf Nachtschicht bin, hin und wieder einmal einkaufen. Eigentlich bin ich ja ein ALDI Fan doch manchmal muss es auch der REWE Markt sein. Bei letzteren hatte ich gestern wieder einmal ein recht unerfreuliches Erlebnis, was die Geschwindigkeit des Bezahlens angeht. Dabei wollte ich mir nur ein Magnum Eis kaufen. Nein, lange Warteschlangen gibt es in unseren REWE selten. Schließlich gibt es 6 Kassen und jeder Kassierer ist angehalten, sofort einen Kollegen zurufen und eine weitere Kasse zu öffnen, wenn in seiner Schlange mehr als 3 1/2 Leute stehen. Leider war ich heute „nur“ der zweite und trotzdem dauerte es ewig.

Der Grund war eine ältere Dame, die nur 2 Artikel und eine Frage an die Kassiererin hatte. Diese dauerte allerdings fast 10 Minuten. Sie sprach sehr langsam, während sie wissen wollte, warum für jede Hochzeitsangelegenheit eine Glückwunschkarte im REWE Sortiment zu finden sei, nur nicht die eine, die sie suchte. Und ehrlich, sie zählte alle Hochzeiten auf, die es gibt, darunter auch welche, von denen ich noch NIE etwas gehört habe.

Zweimal versuchte die Kassiererin heraus zu bekommen, welche Karte die Kundin eigentlich suchte, doch diese legte jetzt erst richtig los und zählte weitere Unmögliche Hochzeitskarten auf, wie zum Beispiel:  Rostige Hochzeit, Frostige Hochzeit oder die Glückwünsche zur „Freien Hochzeit“ mit dem Untertitel „Endlich sind die Plagen 18 und aus dem Haus“.

Langsam machte ich mir ernstlich sorgen. Nicht um die Kundin vor mir, sondern vielmehr um mein Eis, das sich anschickte, gelangweilt vor sich hin zu schmelzen. Es wurde Zeit zu handeln! Ich meldete mich freundlich zu Wort, zeigte auf mein Eis und fragte die Kassiererin:  „Kann das nicht eine Kollegin klären?“

Die Kundin vor mir drehte sich wütend um und fauchte: „Kann sie sicher nicht!“

Ich schaltete von Freundlich auf feindlich um und fauchte zurück: „Mein Eis wird niemals in ein Heiratsfähiges Alter kommen, wenn sie nicht endlich sagen, was sie eigentlich suchen!“

Das Mütterchen war etwas irritiert angesichts meines Zornes, wurde aber noch unfreundlicher und fauchte: „Ich brauch eine Karte für die Goldene Hochzeit sie ungehobelter Jungspund!“

Jetzt war ich richtig  sauer. Niemand darf mich ungestraft einen „ungehobelten Jungspund nennen, nicht wenn man kurz vor seinem 50igsten Geburtstag steht. Ich schrie: „Solche Karten gibt es schon lange nicht mehr! Kein Mensch hält heutzutage eine Ehe solange aus! Und solche Leute wie Sie sind der Grund dafür!“

Jetzt endlich reagierte die Kassiererin und nahm mein inzwischen tropfendes Eis und zog es durch die Kasse. Doch für mich war dies völlig unakzeptabel. Ein Magnum Eis muss knacken, nicht tropfen. Deshalb verlangte ich nach einem neuen Eis und bekam es auch.

Bleibt die Frage: „Wird REWE jeden Tag ein bisschen besser oder dauert es manchmal etwas länger?

Habt ihr auch schon einmal solche unglaublichen Erlebnisse an einer Supermarktkasse gehabt? Und was denkt ihr Über Hochzeitskarten ?

postheadericon versiegte Quelle

Es gibt keine bessere Erfindung wie Onlineshops. Das ist so meine Meinung. Natürlich muss man dort die Augen offen halten um nicht irgendwelche dubiosen Händler zu finden, aber im Allgemeinen ist es Praktisch.

Oftmals Sitze ich Nachts auf der Arbeit und stöbere in den tausenden Shops im www. Damals gab es noch keine Onlineshops aber auch da habe ich Regelmäßig Nachts Eingekauft und wisst ihr auch wie? Der schöne Quelle Katalog. Ihn gab es dann Irgendwann einmal auch in einem handlichen Format und wenn man gute Augen hatte konnte man dort super drinnen Stöbern. Das erscheinen eines neues Kataloges war für mich immer ein Highlight.

Jetzt ist es vorbei. Quelle schließt die Pforten. Etliche Männer und Frauen Verlieren ihren Job. Ein weiteres Tradition Unternehmen welches für immer schließen wird.
Blogwiese hat geschrieben wie sie es damals nach der Grenzöffnung war als man auf einmal auch Waren nach Hause geliefert bekam.
So und nun gebe ich Blogwieses Aufruf mal weiter

Was ging euch so durch den Kopf als ihr davon erfahren habt, dass Quelle schliesst?

postheadericon mit der Peitsche ins Gesicht

Ich liebe mein Auto. Ich liebe es wirklich, aber nur wenn es auch Funktioniert. Gestern hat es nicht Funktioniert. Ich setze mich Rein, zündete mir noch eine Zigarette an und drehte wie gewohnt den Schlüssel im Zündschloss.

Es passierte nicht. Ich versuchte es wieder und wieder. Nichts passierte. Es war nun mittlereile schon recht Knapp, da ich auf die Arbeit wollte. Mir blieb nichts anderes übrig als Torben anzurufen ob er mich nicht mitnhemen könne.

Zum Glück ging Torben ausnahmweise schon nach dem vierten Versuch dran. Ich erklärte ihm was Sache ist und was für ein Anliegen ich habe. In einer viertel Stunde sei er da ließ er mich Wissen.

Okay genug Zeit um noch eine zu Rauchen. Ich freute mich schon auf Torbens Auto. Er hatt so modern bequeme Sitze sogar mit Sitzeheizung die er gerne mal auf Bratpfannen Temperatur einstellte.

Die Straße ist um diese Uhrzeit immer sehr wenig befahren somit konnte ich Torben schon vom weiten aus sehen. Allerdings heute ohne Auto. Er kahm mit seinem Motorrad.

Nach einer kurzen Begrüßung reichte er mir seinen Ersatzhelm und es ging Los. Es ist zu dieser Jahreszeit schon richtig kühl um diese Uhrzeit. Das problem bei Torbens Ersatzhelm ist, das es kein Visier hat. Die ganze Strecke bis zum Arbeitsplatz hatt mir die kälte ständig ins Gesicht gepeitscht.

Okay die Story war jetzt nicht so übermäßig aber für mich schon sehr schmerzhaft.